Verlassen Sie sich bei der Integration Ihres neuen USV-Systems ausschließlich auf Profis mit der nötigen Erfahrung.

Für Rechenzentren jeder Größe: Darauf kommt es bei der USV-Technologie an

Egal ob kleine Serverräume oder große Rechenzentren, USV-Technologien erfordern eine gute Planung. So integrieren Sie moderne USV-Systeme richtig.


  1. Der richtige Systemintegrator spielt eine ebenso wichtige Rolle wie das USV-System selbst:

    Verlassen Sie sich bei der Integration Ihres neuen USV-Systems ausschließlich auf Profis mit der nötigen Erfahrung. KESS Power Solutions bietet dieses Know-how seit mehr als 35 Jahren in Kombination mit dem passenden USV-System sowie der erforderlichen Beratung. Die Stärken von KESS liegen vor allem in der Planung, der System-Integration und natürlich in der weiteren Betreuung wie beispielsweise Service und Support.

  2. Alles aus einer Hand:

    KESS Power Solutions übernimmt auch gerne die Planung eines kompletten Rechenzentrums oder einzelnen Serverraumes.

  3. Die richtige USV-Installation:

    Hier zählt vor allem die Elektroinstallation, aber auch die benötigte Infrastruktur (Klimageräte, Elektroanlagen u.ä.). Das beste USV-System ist „nutzlos“ wenn die Installation um die USV unpassend ist. Hinsichtlich Elektroinstallation sind hier die richtige Absicherung, die passenden Querschnitte und eine vorhandene Selektivität der Sicherungselemente maßgebend. Aus baulicher Sicht müssen natürlich auch einige Richtlinien, Normen und Vorschriften beachtet werden. Der richtige Systemintegrator kennt diese Vorschriften und steht mit Rat und Tat zur Seite. Die Batterie-Gasung während des Ladevorganges ist ebenso zu beachten wie die Batterie-Umgebungstemperatur (die hier schlagende Vorschrift ist die ÖVE/ÖNORM EN 50272-2).

  4. Beratung im Vorfeld zahlt sich aus:

    Die Beratung im Vorfeld zählt aus den o.g. Gründen zu den wichtigsten Schritten bei der Planung eines Rechenzentrums bzw. der dazugehörigen Stromversorgung. Huawei und KESS bieten hier Unterstützung für Fachplaner in Form von Checklisten an. Natürlich sind auch vor Ort Besichtigungen mit entsprechender Beratung sehr sinnvoll, da hierbei die bauseitigen Voraussetzungen inspiziert werden können. „Ein Termin vor Ort ist immer sehr wichtig für uns, da wir nur so in der Lage sind, das exakt passende USV-System perfekt zu integrieren“, weiß Georg Frühwirth, Prokurist und Vertriebsleiter bei KESS.

  5. Geänderte Anforderungen an USV-Systeme:

    Moderne leistungsproportionale Serverprozessoren verbrauchen bei geringer Prozessorauslastung erheblich weniger Energie als bei 100 % Prozessorleistung. Entsprechend weniger werden die USV-Anlagen im Normalfall belastet. Die USV-Systeme arbeiten dadurch meist im unteren Teillastbereich bei ca. 15 bis 35 % Auslastung.

    Es ist jedoch trotzdem wichtig, die Performance der Prozessoren und somit die volle Leistungsaufnahme bei der Dimensionierung der USV-Anlage zu berücksichtigen. Dies stellt natürlich hohe Ansprüche an die unterbrechungsfreie Stromversorgung.

    Eine herkömmliche USV-Anlage bietet im unteren Teillastbereich einen relativ schlechten Wirkungsgrad. Dieser schlechte Wirkungsgrad verursacht wiederum unerwünscht hohe Stromkosten sowie einen erhöhten Kühlbedarf.

    Moderne USV-Anlagen von Huawei sind auch im unteren Leistungsbereich sehr effizient, wie man an der grünen Kurve im Diagramm erkennen kann. Weitere Vorteile liegen in der Flexibilität und Skalierbarkeit durch die modulare Bauform.

  6. Service & Support wichtiger denn je:

    Ein weiterer Vorteil der einschubmodularen Systeme ist die sichere Wartung im Online Betrieb. Im Falle von nötigen Servicearbeiten können die einzelnen Module einfach während des laufenden Betriebs ausgetauscht werden. Dadurch wird auch die „Mean Time to Repair“ (MTTR) sehr kurz gehalten. In der heutigen Zeit sind Servicequalität und Servicefreundlichkeit sehr wichtige Aspekte, da der Eingriff in die Stromversorgung so kurz wie möglich zu halten ist.

  7. Jährlicher Service erhöht die Verfügbarkeit:

    Die laufende Betreuung und Wartung der bereits installierten Anlagen ist für KESS ein besonderes Anliegen, denn nur so können unangenehme Ausfälle vermieden werden. Im Zuge von präventiven Inspektionen werden die im USV-System installierten Verschleißteile wie Batterien und Kondensatoren ausführlich überprüft und bei Bedarf erneuert!