Ein paar Tricks und eine gut durchdachte Planung helfen dabei, die Klimatisierung zu optimieren.

Vermeiden Sie den Hitzekollaps Ihrer USV-Anlagen

Unterbrechungsfreie Stromversorgungen sind heute aus der IT-Landschaft nicht mehr wegzudenken. Sie schützen Unternehmen genauso wie öffentliche Gebäude und sichern wichtige Prozesse ab.

Von Beginn an die richtigen Maßnahmen setzen

Temperaturüberwachungsfunktionen und eine gut konzipierte Klimatisierung gehören in modernen Serverräumen mittlerweile zur Standardausstattung. Ganz wesentlich ist die Luftzirkulation in den Räumlichkeiten. Für eine höhere Energieeffizienz sollten die Anlagen nach dem Kalt- und Warmgang-Prinzip aufgestellt werden. Dabei werden die Anlagen so platziert, dass sich die Fronten einander gegenüber liegen. Die an der Rückseite der Anlagen austretende warme Luft sollte automatisch abgesaugt und hinausgeleitet werden. So entstehen angenehme Betriebstemperaturen im Serverraum.

Durch einfache Maßnahmen wie verdunkelte Fenster oder eine Ausrichtung der Räumlichkeiten auf die Schattenseite lässt sich die Belüftungssituation signifikant verbessern. Unterschätzen Sie außerdem nicht die ordentliche Verkabelung. Der sogenannte Kabelsalat kann die Luftzirkulation im Raum auf ineffiziente Weise stören. Auch USV-Batterien mögen keine Hitze. Hohe Temperaturen lassen den Akku schneller altern, dadurch verliert er deutlich an Kapazität.

Jährliche Wartungen empfohlen

Um Störungen frühzeitig zu erkennen sind jährliche Wartungen das ideale Werkzeug. Darunter fällt, neben den Messungen des Energieverbrauchs zur optimalen Effizienzsteigerung, auch die Prüfung in der unmittelbaren USV-Umgebung. Denken Sie an Ihre Sicherheit und vertrauen Sie auf unsere langjährige Erfahrung im USV-Service.

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